
Um alle Vorurteile gleich zu beseitigen: Die litauische Sprache ist weder Russisch noch Polnisch. Sondern eine baltische Sprache, welche gemäss meiner Lehrerin Inga noch am ehesten mit Altgriechisch verwandt ist. Toll. Da habe ich mir ja was aufgehalst.
Die Grammatik ist das eine. Neben dem Akkusativ, Dativ, Nominativ und Genitiv gibt es in dieser Sprache noch mind. drei weitere Fälle. Zum Beispiel den Lokativ. So sagen die Litauer nicht “Ich bin von Bern” sondern sowas wie “Ich bin Berné”. Und durch die Veränderung des Wortes Bern, wird dann die fehlende Präposition wiedergutgemacht. Schön, bedeutet aber, dass ich von jedem Nomen sechs Formen lernen müsste, um mich grammatikalisch korrekt ausdrücken zu können.
Das andere sind die Wörter. Diese kann ich zwar lesen und einigermassen aussprechen, aber ich vergesse sie jeweils gleich wieder. Wie soll ich mir beispielsweise das Wort “atsiprašau” (sprich: “atsibrascho”) merken? Ich baue mir dann halt so Eselsbrücken wie “Atze + Brosche, aber mit i und o wie Antifascho“. Aber merk dir mal eine so komplizierte Eselsbrücke…
Atsiprašau, aš nesuprantu lietuvieškai.
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Entschuldigung, ich verstehe kein Litauisch.
Soviel habe ich bereits gelernt.
[...] 18:17peh: pardon: das gemeinte köln im “nahen osten” ist der berliner … 08.1.2008 der bildliche übergang von heute zu morgen Kategorie: > culturalstudies | | von sms um 23:25während kobi.ch bereits in litauen amlitauisch lernen ist: hier noch das bild mit dem übergang von den “10-uhr nachrichten” von heute auf jene von morgen früh. viele weitere bilder (mms) vom adlershof in berlin gibt hier. kobi.ch/blogKommentareBis jetzt keine Kommentare zu diesem BeitragKommentar verfassenNameE-Mail (wird nicht veröffentlicht)UrlIhr KommentarAnti-Spam Überprüfung (Code ins Eingabefeld übertragen) [...]